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Das unterschätzte Vergnügen. Schreiben im Studium

Wer nicht schreibt, lässt sein Studium verkümmern, ganz zu schweigen von der verpassten Freude … am Gelingen eines Satzes, eines Textes. Mit Wissen über Sprache und mit Übung lässt sich das goldene Handwerk des wissenschaftlichen Sprachgebrauchs durchaus erlernen. Die neue Publikation von Maria Nicolini vermittelt Handwerk und versucht darüberhinaus, das Sprachgefühl aufzurufen, ohne die ein guter

Das unterschätzte Vergnügen. Schreiben im Studium
Von Maria Nicolini
Drava Verlag, 2012

„Solange man schreibt, ist der Untergang gebannt.“ Wenn wir dieses Wort des Lyrikers Günter Kunert aus der Poesie in die Wissenschaft holen und auf das akademische Studium einengen, wird es ironisch: Wer nicht schreibt, lässt sein Studium verkümmern, ganz zu schweigen von der verpassten Freude: Freude am Gelingen eines Satzes, eines Textes.

Das Buch unternimmt eine Suchwanderung; gesucht wird nach der zeitgemäßen wissenschaftlichen Gebrauchsprosa deutscher Sprache: Wie kommen wir zu den Wörtern und Sätzen, zur eigenen Sprache – zum Sinn? Nicht die Umgebung des Schreibens ist das Thema, sondern das Schreiben an sich, die Arbeit im Text. Wir fragen nach den Zusammenhängen und nach den Gründen, warum ein Satz, ein Text (nicht) gelingt. Beispiele und Übungen, auch theoretische Betrachtungen, führen in die Sprache: Was geht und was nicht und warum.

Nähere Informationen und Bestellung:
http://bit.ly/Yghc5i

Das unterschätzte Vergnügen – Maria Nicolini