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Ulrich Brand

Professor für Internationale Politik

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Ulrich Brand (Univ.-Prof. Dr.) ist Professor für Internationale Politik an der Universität Wien und seit Jänner 2011 Mitglied der Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“ des Deutschen Bundestages.

Bereits als Schüler interessierte er sich für umweltpolitische Fragen. Ulrich Brand wuchs auf der Tourismusinsel Mainau am Bodensee auf, „die sich immer als ökologisch ausgab“. Als junger Teenager verfasste er einen Brief, in dem er sich über die Wegwerfkultur in den Restaurants der Insel monierte – prompt wurde er zu einem Gespräch eingeladen. Zwar änderte sich dadurch nichts, allerdings wurden Umweltfragen später ein Teil seines Studiums. Als Student nahm er an der Rio-Konferenz 1992 teil – das „hat mich geprägt“.

Seit seiner Dissertation forscht Ulrich Brand systematisch zu umwelt- und ressourcenpolitischen Themen. Im Fokus steht dabei die Rolle des Staates und der internationalen Politik, aber auch das Verhältnis zu sozio-ökonomischen und kulturellen Prozessen.

Links:

Aktueller Gastblogbeitrag bei postwachstumsgesellschaft.de
Aktuelle Zeitungskommentare und Radiointerviews
Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“ des Deutschen Bundestages
Schöne Grüne Welt
Green Economy – the Next Oxymoron?

Das “ABC der Alternativen 2.0” mit 161 Stichwörtern von 170 AutorInnen aus 14 Ländern, herausgegeben von Ulrich Brand, Bettina Lösch, Benjamin Opratko und Stefan Thimmel, gibt es in Kurzbeschreibung samt Leseproben hier:

ABC der Alternativen

Rezensionsexemplare können angefordert werden bei:

Gerd Siebecke <gerd.siebecke@vsa-verlag.de>

Schwerpunkte:

  • Politische Ökologie
  • Kritische Staats- und Governancetheorie
  • Regulationstheorie
  • Internationale Biodiversitäts-, Energie-, Klima- und Ressourcenpolitik
  • Lateinamerika, dort speziell Ressourcen-Extraktivismus

Fotomaterial: Bärbel Högner