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Hermine Mitter

Forscht im Rahmen des Doktoratskollegs Nachhaltige Entwicklung (dokNE) zum Thema „Analyse des adaptiven Potenzials agrarischer Landnutzungsformen”

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Werdegang
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Hermine Mitter (DI DI) stammt aus dem Mühlviertel (OÖ) und absolvierte an der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) das Diplomstudium „Landschaftsplanung und -pflege“ sowie das Masterstudium „Agrar- und Ernährungswirtschaft“. Nach ihrem Studienabschluss arbeitete sie an der Bundesanstalt „Statistik Österreich“ in der Direktion Raumwirtschaft. 2009 kehrte sie an die BOKU zurück und bearbeitete am Institut für Raumplanung und Ländliche Neuordnung (IRUB) mehrere (inter)nationale Forschungsprojekte, z.B. Energetische Langzeitanalysen für Siedlungsstrukturen (www.elas-calculator.eu). Parallel lehrte sie an der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik zu den Themen „Ländliche Neuordnung“ und „Erneuerbare Energieträger“.

Tätigkeit:
Seit Herbst 2011 forscht Hermine Mitter im Rahmen des Doktoratskollegs Nachhaltige Entwicklung (dokNE) zum Thema „Analyse des adaptiven Potenzials agrarischer Landnutzungsformen”. Weiters bearbeitet sie am Institut für Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung (INWE) der BOKU Wien Forschungsprojekte an der Schnittstelle Nachhaltigkeit – Landwirtschaft – globaler Wandel.

Links:

Doktoratskolleg Nachhaltige Entwicklung

Forschungsdatenbank BOKU Wien

Institut für Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung 

 

Schwerpunkte:

  • Agrarische Landnutzung im globalen Wandel
  • Klimawandel
  • Bodenschutz
  • Energieraumplanung, erneuerbare Energieträger
  • Stakeholder-Beteiligung in Forschungsprojekten