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Gertrude Moser-Wagner

Freischaffende Projektkünstlerin, Künstlerforscherin, Herausgeberin und Künstlerkuratorin

Gertrude Moser-Wagner1

Gertrude Moser-Wagner (Mag.) ist freischaffende Projektkünstlerin und Netzwerkerin, Künstlerforscherin, Herausgeberin und Künstlerkuratorin vor allem inter- und transdisziplinärer Projekte, Symposien und Ausstellungen – oft mit hohem Anteil an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, u.a. 2010 an der Universität für Bodenkultur in Wien. Sie hält Gastvorträge an internationalen Universitäten und kuratiert Ausstellungen im In- und Ausland, wie beispielsweise „NISTEN ZIEHEN IRREN“ im Benediktinerstift St. Lambrecht, wo im 19. Jahrhundert Pater Blasius Hanf Erstbestimmungen der lokalen Vogelwelt durchgeführt hat.

Geboren wurde Gertrude Moser-Wagner 1953 in St. Georgen/Murau. Nach ihrem Diplom der Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste 1981 arbeitete sie 1982–1990 als Lehrbeauftragte an der Akademie der bildenden Künste in Wien und anschließend bis 1993 an der Universität für angewandte Kunst. Bis 2010 arbeitete sie auch als Adjunct Professor an der Webster University Vienna. Gertrude Moser-Wagner ist Präsidentin des Instituts für Interaktive Raumprojekte, das interdisziplinäre Konzepte entwirft und Projekte im öffentlichen und sozialen Raum durchführt.

Links:

Homepage von Gertrude Moser-Wagner
Institut für Interaktive Raumprojekte

Schwerpunkte:

  • Soziale Ökologie, Ökologie des Geistes, VICE VERSA
  • Gesellschaftlicher Stoffwechsel und Evokationskunst
  • Praxis der poetischen Intervention, Skulpturbegriffe
  • Analogiebildung in Forschung, Kunst und Leben
  • Konzept und Koinzidenz