Back to list

Dialogkonferenzen

Gesellschaftliche Verantwortung für nachhaltige Entwicklung

Was sind die Dialogkonferenzen?

Die Dialogkonferenzen sind eine nicht-öffentliche Veranstaltungsreihe, die sich einem spezifischen Dialog zwischen Universitäten, Wirtschaft und organisierter Zivilgesellschaft widmet.

Ausgewählte Expert/innen aus den vier Themenbereichen

  • Energie
  • Mobilität
  • Sustainable Entrepreneurship
  • Verteilungsgerechtigkeit

diskutieren in vier Veranstaltungen ihren Umgang mit  aktuellen Grand Challenges (z.B. Klimawandel, Ressourcenverknappung, soziale Polarisierung) und mögliche Lösungspfade bzw. Transformationswege in Richtung einer nachhaltigen Entwicklung.

Im Gegensatz zu ähnlichen Dialogveranstaltungen, die das Thema der gesellschaftlichen Verantwortung von Universitäten und Wirtschaft in die Breite tragen, zielt dieses Format darauf ab, in die Tiefe zu gehen: das Ziel ist die intensivere Zusammenarbeit im Dienste der nachhaltigen Entwicklung in den ausgewählten Themenbereichen. Die Dialogkonferenzen geben einen Rahmen für informellen Austausch und gegenseitiges Lernen.

OS4S Bild von Wegweiser Steiniger Weg

Bild: (c) BOKU

Hintergrund

Die Reihe von Dialogkonferenzen wurde von der Allianz Nachhaltige Universitäten in Österreich und vom BMWFW gemeinsam initiiert als Folgeaktivität der Enquete der Chancen, welche im Oktober 2015 stattgefunden hat.

Wann, wo und warum?

Die Dialogkonferenzen zu den oben genannten Themen starten im Herbst 2016 mit vier Terminen an vier Standorten in Österreich. VertreterInnen der Allianz Nachhaltige Universitäten laden zum jeweiligen Thema strategisch bedeutsame ExpertInnen aus den Bereichen Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Universitäten ein.

Dabei ist geplant, dass
◾sich die ExpertInnen austauschen und von zeitaktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen profitieren
◾die TeilnehmerInnen sich untereinander über die direkten Grenzen Ihrer täglichen Betätigung hinaus zu praxisnahen Herausforderungen abstimmen
◾Potenziale ausgelotet werden, die eine Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Universitäten und organisierter Zivilgesellschaft bietet (z.B. Ausbildung, Lehre, Produktentwicklung etc.).
◾Wege zu neuen Partnerschaften aufgezeigt und Win-Win-Situationen geschaffen werden für:
1.alle beteiligten Akteursgruppen,
2.die Gesellschaft als Ganzes und
3.nachhaltige Entwicklung.

Was passiert mit den Ergebnissen des Dialogs?

Die Ergebnisse sollen in erster Linie zur internen Weiterarbeit und für die Planung weiterer Schritte der Zusammenarbeit zwischen den Expert/inn/engruppen der unterschiedlichen Bereiche genutzt werden.

Das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) will Ergebnisse aus den Dialogkonferenzen bei der weiteren Entwicklung von Initiativen wie Responsible Science berücksichtigen und wird über die wichtigsten Ergebnisse und Schlüsselerkenntnisse informiert.